Aktuelles

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Neue Technik gegen die Gefahr des Bluthochdrucks
Neue Technik gegen die Gefahr des BluthochdrucksRenale Denervierung im Augusta möglich

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Quelle: Ruhrnachrichten, Bochum, 07.08.2012


Vortrag: Bluthochdruck – ...die leise tickende Zeitbombe
GESUNDHEITSMESSE BOCHUM 2012Im Rahmen der GESUNDHEITSMESSE BOCHUM
am 25. März 2012 von 13 - 13.50 Uhr, Raum 1, Gastronomie im Stadtpark Bochum,
Klinikstr. 41 - 43, 44791 Bochum

Der Bluthochdruck ist eine das Leben bedrohende Volkskrankheit. Bluthochdruck tötet jeden 4. Deutschen, häufiger als Rauchen, Cholesterin oder Übergewicht. An keiner anderen Erkrankung sterben so viele Menschen. Insbesondere Herzinfarkte, Schlaganfälle und Nierenversagen können häufig direkt auf einen erhöhten Blutdruck zurückzuführen werden. Diese Gefahr wird allerdings weitläufig unterschätzt und daher gute Therapiemöglichkeiten nicht immer genutzt.

Jeder zweite 55-jährige ist von dieser Erkrankung betroffen und mit zunehmendem Alter nimmt die Häufigkeit sogar noch stetig zu. Aber welcher Blutdruck ist normal? Wenn der Arzt misst, fängt der Bluthochdruck bei 140 zu 90 an, aber bei der Selbstmessung zuhause gilt 135 zu 85 als Grenze. Tückischerweise führt der unbehandelte Bluthochdruck bei den Betroffenen bis zum Eintreten von schweren Komplikationen meist zu keinerlei Symptomen. Regelmäßige Kontrollen des Blutdrucks sind daher im Rahmen hausärztlicher Kontrolluntersuchungen unerlässlich.

Über die letzten Jahrzehnte ist das wissenschaftliche/ medizinische Wissen um diese Erkrankung enorm gewachsen. Hierbei handelt es sich um eine Erfolgsgeschichte der Medizin, welche entscheidend zu der konstant wachsenden Lebenserwartung unserer Bevölkerung beiträgt. Aber nicht alle Patienten profitieren von diesem Wissenszuwachs, so ist z.B. nur jedem 2. Patienten seine Erkrankung überhaupt bekannt.

Die Ursache für die enorme Häufigkeit der Erkrankung Bluthochdruck ist im Wesentlichen in unserem genetischen Bauplan zu sehen, da dieser ursprünglich nicht für das Leben in der heutigen Zivilisation entwickelt wurde. So war z.B. Salz früher Mangelware, so dass unser Körper auch heute hiernach giert und jedes einzelne Gramm Salz versucht im Körper zu behalten. Hierin liegt eine der wesentlichen Ursachen für die Entstehung des Bluthochdrucks. Andere sind insbesondere Rauchen, Übergewicht, Alkoholmissbrauch und mangelnde Bewegung. Zunehmend häufig, wenn auch weiterhin die Ausnahme, kann man heute isolierte Ursachen für die Entstehung des Bluthochdrucks identifizieren, welche auch gezielt therapiert werden können. Hierzu zählen insbesondere Hormonstörungen sowie eine Einschränkung der Nierendurchblutung durch Gefäßverkalkungen.

Den negativen Folgen eines Bluthochdrucks kann durch eine konsequente Blutdrucksenkung effektiv vorgebeugt werden.

Doch wie ist dies zu erreichen? Der Blutdruck lässt sich auch ohne Medikamente senken und mit gesundem Lebensstil kann der Entstehung sogar vorbeugt werden. Man weiß um die Bedeutung von Sport und Bewegung, dem Körpergewicht, der Ernährung, dem Salzund Alkoholkonsum sowie des Stresses im Alltag. Eine Blutdrucksenkung auf kleiner 140 zu 90 muss erreicht werden. Falls notwendig stehen hierzu hochwirksame Medikamente zur Verfügung. Trotz der inzwischen fast optimalen Medikamente wird bestenfalls 1/3 der bekannten Bluthochdruckpatienten ausreichend therapiert. Ursache hierfür ist die häufige, völlig ungerechtfertigte Bagatellisierung des Bluthochdrucks. Bei einer vorsichtigen langsamen Senkung des Bluthochdrucks unter enger Kontrolle potentieller Nebenwirkungen, kann für den Patienten häufig eine nebenwirkungsfreie Therapie maßgeschneidert werden. Auch die Kombination verschiedener blutdrucksenkender Medikamente ist häufig sinnvoll und anzuraten, letztendlich wird die optimale Therapie nur aus der engen Zusammenarbeit zwischen Patient und behandelndem Arzt resultieren können.

Für Patienten mit medikamentös nicht kont r o l l i e r b a r e m Bluthochdruck besteht inzwischen durch die Verödung der Nierennerven mittels eines Nierenkatheters eine neue vielversprechende therapeutische Option. Auch hierüber wird im Rahmen der Gesundheitsmesse am 25.03.12 in Bochum berichtet werden.

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Neues Mittel gegen Hochdruck
Neues Mittel gegen HochdruckEin neues Mittel gegen Bluthochdruck hat jetzt die Bochumer Augusta-Kranken-Anstalt: Die "renale Denervierung" (RDN), die bei besonders therapieresistenten Patienten zum Erfolg führen kann.

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Quelle: Ruhrnachrichten, Bochum, 23.11.2010


Gesundheit: Alles über Diabetes
Bürgermeisterin Gabriela Schäfer wird am Samstag, 4. September, um 11 Uhr die „diabetestour“ im RuhrCongress am Stadionring eröffnen. Diabetes-Experten aus Bochum und der Region präsentieren in über 25 Vorträgen und Fragestunden neueste Erkenntnisse aus der Diabetesforschung.

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Gesundheit: Alles über Diabetes
Quelle: Der Westen, Bochum, 21.01.2010, Kirsten Simon, Foto: Tom Thöne / WAZ FotoPool


Ratgeber Gesundheit: Die körpereigene Waschanlage
1800 Liter Blut fließen täglich durch die Nieren. Gehen sie in den Ruhestand, droht Vergiftung

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Ratgeber Gesundheit: Die körpereigene Waschanlage
Quelle: WAZ, 06.07.2010, Prof. Dr. Dirk Bokemeyer


Ratgeber Gesundheit: Blut – der Druck muss stimmen
Prof. Dr. Dirk Bokemeyer, Chefarzt der Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Augusta-Kranken-Anstalt Bochum

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Ratgeber Gesundheit: Blut – der Druck muss stimmen
Quelle: WAZ, 26.03.2010, Prof. Dr. Dirk Bokemeyer


Gesundheit: Augusta-Krankenhaus kooperiert stärker mit Selbsthilfegruppen
Als erste Bochumer Klinik ist das Augusta-Krankenhaus dem Projekt "Selbsthilfefreundlichkeit im Gesundheitswesen NRW" beigetreten. Ziel ist es, Patienten und Interessierte auf das komplette Angebot der 240 Selbsthilfegruppen in der Stadt aufmerksam zu machen.

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Gesundheit: Augusta-Krankenhaus kooperiert stärker mit Selbsthilfegruppen
Quelle: Der Westen, Bochum, 21.01.2010, Kirsten Simon


Tag der offenen Tür: Samstag öffnet sich das Augusta für Gäste
Auch Herz und Niere haben sich zum Tag der offenen Tür angesagt. Insgesamt sind über 200 Programmpunkte geplant.

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Tag der offenen Tür: Samstag öffnet sich das Augusta für Gäste
Quelle: DerWesten, Bochum, 14.09.2009, Kirsten Simon


WAZ-Sprechstunde Gesundheit in Bochum: Leichen pflastern seinen Weg
Über den „stillen Killer Bluthochdruck” informierten namhafte Experten rund 300 Besucher im Museum.

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WAZ-Sprechstunde Gesundheit in Bochum: Leichen pflastern seinen Weg
Quelle: DerWesten, Bochum, 05.06.2009, Rolf Hartmann, Foto: WAZ, Nikos Kimerlis