Chefarzt Prof. Dr. med. Dirk Bokemeyer

Chefarzt Professor Dr. med. Dirk Bokemeyer

Curriculum Vitae

Januar 1993 - Juni 1994
Arzt im Praktikum an der Medizinischen Poliklinik der Universität Bonn

Februar 1993
Dissertation: „Wirkung von Cyclosporin A auf die Vasokonstriktor-induzierte Ca2+-Mobilisation in glatten Gefäßmuskelzellen - Interaktion mit dem atrialen natriuretischen Peptid"

Sept. 1994 - Juli 1996
DFG Ausbildsungsstidendium: Zunächst an der Case Western Reserve University in Cleveland, USA, und anschließend am Medical College of Wisconsin in Milwaukee, USA

November 1994
Wissenschaftspreis der Deutschen Hypertonieliga (Dieter Klaus Förderpreis)

August 1996 – März 1999
Wissenschaftlicher Assistent an der Medizinischen Poliklinik der Universität Bonn

Februar 1999
Abschluß der Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin

April 1999 – August 2003
Oberarzt und Leiter der Ambulanz für Nieren- und Hochdruckerkrankungen der Medizinischen Poliklinik der Universität Bonn

Januar 2000
Habilitation für Innere Medizin an der Universität Bonn: „Intrazelluläre Signaltransduktion durch Mitogen-aktivierte Proteinkinasen sowie deren Bedeutung bei proliferativen Glomerulonephritiden“

Oktober 2001
Schwerpunktbezeichnung Nephrologie durch die Ärztekammer Nordrhein

2001 - 2002
3 Listenplätze für Universitätsprofessuren für Innere Medizin an der Freien Universität Berlin, der Universität Erlangen und der Ludwig-Maximlians-Universität München

Juni 2002
Zertifizierung als „European Hypertension Specialist“ durch die Europäische Society of Hypertension

seit September 2003
Chefarzt der Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten der Augusta-Kranken-Anstalt Bochum sowie ärztlicher Leiter der ambulanten KfH-Dialyseeinheit in Bochum (KfH Nierenzentren)

August 2005
Außerplanmäßige Professur der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Oktober 2005
Anerkennung als Hypertensiologe durch die Deutsche Hypertonieliga

September 2008
Anerkennung als Diabetologe durch die Ärztekammer Westfalen-Lippe

Wissenschaftl. Hintergrund

  • Kontinuierliche Unterstützung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft von 1994 bis 2005
  • Betreuung mehrer Diplom- und Promotionsarbeiten über 100 Publikationen in deutschen und internationalen Fachzeitschriften
  • Regelmäßige Lehrtätigkeit für die Medizinische Fakultäten der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Universität Duisburg-Essen